Der Duft von Apfelkuchen
Das erste Buch von Henry Förster, erschienen 2014, ist mittlerweile ausverkauft. Die darin enthaltenen Geschichten findet man überarbeitet und mit zwölf weiteren Erzählungen ergänzt, im Buch „Apfelsinen am Lausche-Hang“ im Buchhandel.
Apfelsinen am Lausche-Hang
Apfelsinen am höchsten Berg des Zittauer Gebirges gibt es nicht? Von wegen, dachten sich zwei Feriengäste…
„…Hier schreibt einer, der seine Heimat liebt. Nun liegt sein erstes Buch im Oberlausitzer Verlag vor – Alltagsbegebenheiten aus dem eigenen Leben und dem der Freunde und Bekannten…“ Martina Rellin,(Oybin, Klar bin ich eine Ost-Frau!) über die Geschichten von Henry Förster „Granitschädel wird hier zum Kosewort…“
Vorgestellt auf der Leipziger Buchmesse 2023
Heiter, besinnlich, nachdenklich und spannend sind die Geschichten, Tagebucheintragungen und Kalenderblätter aus vergangenen Tagen bis heute, von meinen ersten Sommerferien und Mutters Kohlrübeneintopf, bis zur abenteuerlichen Passkontrolle. Ob Eigenheimbau oder Armeezeit, sowie die Fahrversuche von Schwester Agnes auf dem Moped und nicht zuletzt die abenteuerliche Begegnung mit einem Süßwasserkapitän in Königsberg, sind unvergessliche Erlebnisse.
Das meiste habe ich selbst erlebt, jedoch so manche Begebenheit wurde mir von Bekannten oder Freunden erzählt.
Der vergilbte Zettel, beruht auf Erinnerungen meiner schlesischen Verwandten und wie man mit dem Fahrrad nach Amerika gelangt, hat mein Schulfreund Detlef Hübner aufgeschrieben.
Alle Geschichten spielen in der Oberlausitz oder haben zumindest ihren Ursprung hier.
Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus welchem wir nicht getrieben werden können.
Jean Paul (1763 – 1825),


